Kürbis Schlachtung

Im warsten Sinne des Wortes habe ich gestern einen Kürbis „geschlachtet“.
Jedenfalls sah die Küche wie ein Schlachtfeld aus.
Jedes Mal freue ich mich auf die Supe und vergesse dabei, wie mühselig es ist, dem Kürbis das Fleisch zu entlocken.

Die Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt – die Suppe war herrlich wärmend und die Farbe hat uns fröhlich gemacht bei dem trüben Wetter.

Kennt jemand von euch vielleicht einen Trick, wie man schnell an das Kürbisfleisch kommt?

Eure Miss Herzfrisch
1. September 2011DIYs & Projekte 6 Kommentare





6 Antworten zu “Kürbis Schlachtung”

  1. ja-sagerin sagt:

    das will ich auch bald machen :) und passt dann gut in mein herbstmini :)) aber heute ist bei uns grad wieder die sonne rausgekommen und jetzt fühlt es sich gar nicht mehr so arg nach herbst an :)
    lg

  2. Mona sagt:

    Fee hat mir mal geraten, den Kürbis vorher ganz oder halbiert in den Backofen zu legen. Und in der Tat, er wird weich und das Kürbis-Massaker hält sich in Grenzen :)

  3. julie sagt:

    ja, das mit dem ofen kenne ich auch, schmeckt auch prima! bei mir ist es für die suppe auch eher immer ne ordentliche schlacht. irgendwo gabs mal kürbisuppe im kürbis, aber ich glaube nur reingefüllt…

  4. Fee sagt:

    Genau das wollte Fee auch gerade raten :)! Und ich muss dringend dir Kürbis-Saison einläuten… Das sieht guuut aus!

  5. Mhhh, lecker! Hier gabs gestern zum ersten Mal Kürbis-Zwiebel-Gemüse zu Matjes. Ich war erst skeptisch, aber das Rezept aus der Effilee war wirklich gut.

    Um das Massaker in Grenzen zu halten, verwende ich fast ausschließlich Hokkaido, der lässt sich, wie ich finde, relativ leicht schneiden.

    Lieben Gruß, Maja

  6. Silke sagt:

    ja – kürbissuppe ist was feines !!! YAMMIEEEE

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